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BUIR BLIESHEIMER – IHR VERLÄSSLICHER PARTNER
Als moderne Agrargenossenschaft verbinden wir Tradition und Innovation. Unsere Expertise im Agrarhandel sichert Ihnen Qualität und Wachstum. Mit modernen Lösungen für eine erfolgreiche Landwirtschaft begleiten wir Sie von der Saat über die Ernte bis hin zur Vermarktung. Zusätzlich bieten wir Ihnen umfassende Energie-Angebote für Ihren Betrieb und Ihre private Energieversorgung.
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AKTUELLES
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LBV für gestärktes Agrarressort
Am Tag nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben sich die dortigen Agrarverbände unisono für eine schnelle Regierungsbildung ausgesprochen. Während der LBV und der BLHV für weniger Bürokratie und mehr Planungssicherheit für die Betriebe plädieren, fordert der BWGV klare Signale für wirtschaftliche Stärke. Der bisherige Landwirtschaftsminister Hauk gewann erneut sein Direktmandat. Bei den agrarpolitischen Sprechern der Fraktionen dürfte es aufgrund der Wahlergebnisse Änderungen geben.
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Einbußen für Ukraine zu erwarten
Die Mitte 2025 vereinbarten Lieferquoten für den Agrarhandel mit der EU werden Löcher in die Kassen der ukrainischen Exporteure reißen. Die Kyiv School of Economics erwartet in einer Studie Einbußen von jährlich rund 1,2 Mrd. Euro. Dies ist laut den Wissenschaftlern hauptsächlich auf die Beschränkung der Lieferung von Weizen zurückzuführen. Allein dies wird die Exporteinnahmen um etwa 1 Mrd. Euro pro Jahr sinken lassen.
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Verzicht auf Rote Gebiete
Mit einem eigenen Konzept gehen Bayern, Sachsen-Anhalt und Nordrhein Westfalen in die Diskussion um Änderungen im Düngerecht. Die Ausweisung von Roten Gebieten soll entfallen. Stattdessen soll eine Kombination aus bedarfsgerechter, betrieblicher Stickstoff- sowie Phosphat-Obergrenze, deren konsequenter Kontrolle sowie einem flankierenden Monitoring den Gewässerschutz gewährleisten und die Betriebe von Bürokratie entlasten.
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Ruf nach Lieferverzicht
Mit dem Ruf nach einem freiwilligen Lieferverzicht ist eine Milchtagung der AbL zu Ende gegangen. Minister Rainer sollte sich auf EU-Ebene für dieses Instrument einsetzen, heißt es in einer auf der Veranstaltung verfassten Erklärung. Zudem müsse der Ressortchef ein neues Treffen mit Branchenvertretern anberaumen. Dort sollte praxisbezogen über die Handhabung von Lieferverträgen in der Landwirtschaft gesprochen werden, vor allem über die Einbindung der Produktionskosten.
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Rainer will GAK-Mittel kürzen
Im Haushaltsjahr 2026 stehen für Ländliche Entwicklung, Ökolandbau und Biodiversität möglicherweise nur 510 Mio. Euro statt 660 Mio. Euro wie bislang vorgesehen zur Verfügung. Einen entsprechenden Beschlussvorschlag hat der Minister dem PLANAK vorgelegt. Aus den Reihen der Opposition und der Verbände kommt Kritik.
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2025 brachte eine Rekordernte
Mit einem Rekordwert von 4,52 Mio. Tonnen haben Deutschlands Gemüseanbauer die letztjährige Ernte abgeschlossen. Eingebracht wurden 4,52 Mio. Tonnen und damit die größte Menge seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1990. Erstmals waren Speisezwiebeln die Gemüseart mit der größten Erntemenge. Rund 13,2% des gesamten Gemüseaufkommens entfielen auf das Biosegment. Mittlerweile werden etwa 16% der deutschen Gemüseanbaufläche ökologisch bewirtschaftet.
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Globaler Flächenhunger wird stärker
Der weltweite Flächenbedarf der Landwirtschaft steigt, und dem fallen nicht nur Wälder zum Opfer. Fast viermal schneller als bewaldete Gebiete werden Grasland und Feuchtgebiete in landwirtschaftliche Nutzflächen umgewandelt. Oft werden diese Flächen für die Produktion von Exportware genutzt. Das zeigt eine aktuelle Studie. Die Forscher fordern, den Nutzungsdruck zu verringern.
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Klares Nein von Hansen
Der Ruf einiger EU-Länder nach Maßnahmen zur Entlastung des Schlachtschweinemarktes wird von Brüssel vorerst nicht erhört. Nach Einschätzung von Agrarkommissar Hansen erreichen die aktuellen Marktbedingungen die rechtliche Schwelle für Eingriffe gemäß den EU-Unterstützungsregeln nicht. Aus Sicht von Hansen ist es nicht überraschend, dass es nach einer Phase des Produktionswachstums Preisrückgänge gab. Der Agrarkommissar sieht Anzeichen einer Stabilisierung und Erholung am EU-Schweinemarkt. Schritt für Schritt würden die Schweinepreise wieder steigen.
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